Lemuridae
Primaten
Säugetiere
120 Tagen.
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Sie sind äußerst frugiviv und machen mehr als 50 % ihrer Nahrung aus. Es ernährt sich auch von Blättern, Blüten und gelegentlich von Insekten und anderen Arthropoden.
In freier Wildbahn unbekannt, in Gefangenschaft bis zu 35 Jahre.
In Madagaskar gibt es zwei verschiedene Populationen dieser Art, die in den Trockenwäldern im Westen und die in den Feuchtwäldern im Osten, mit unterschiedlichen Merkmalen und Verhaltensweisen. Im Westen ist die Lemurenpopulation größer und erstreckt sich über ein kleineres Gebiet, während im Osten das Gegenteil der Fall ist. Im Westen ernähren sich diese Tiere hauptsächlich von Blättern, während Früchte in der Ernährung der Populationen im Osten vorherrschen.
Andererseits gibt es bei dieser Art einen Sexualdimorphismus. In beiden Fällen sind Schnauze und Gesicht grau bis weiß und eine dunkle Linie verläuft von der Stirn bis zum Scheitel über das Gesicht. Allerdings ist der Rücken bei Männchen eher gräulich und die Brust ist viel stärker besiedelt; während die Weibchen einen dunkleren Rücken haben, von braun bis orange.
Wie alle Lemuren bilden auch Rotstirnmakis soziale Gruppen. In westlichen Populationen dominiert normalerweise ein Männchen die Weibchen in der Gruppe, während im Osten mehrere Männchen Fortpflanzungspaare bilden können.
Der Rotstirnmaki ist aufgrund seiner weiten Verbreitung kaum gefährdet, allerdings geht sein Lebensraum zunehmend durch menschliche Siedlungen verloren und in einigen Fällen werden die Tiere Opfer der Jagd.
Die Fellpflege ist bei dieser Art eine Möglichkeit, die Gruppeneinheit aufrechtzuerhalten. Sie haben 6 untere Zähne, die einen Zahnkamm bilden, und nutzen ihn als einzige Möglichkeit, ihr eigenes Haar und das ihrer Artgenossen zu pflegen.