Südafrikanisches Stachelschwein

Hystrix africaeaustralis

Allgemeiner Name

Südafrikanisches Stachelschwein

Lebensraum

In ihrem Verbreitungsgebiet kommen sie in Umgebungen mit Vegetation zwischen Meeresspiegel und 2000 m Höhe vor. Sie bevorzugen Gebiete mit Hügeln und Felsvorsprüngen, wo sie tagsüber Schutz finden können.
Beschreibung

Familie

Hystricidae

Bestellen

Rodentia

Klasse

Säugetiere

Schwangerschaft

Um 94-Tage.

Anzahl der Nachkommen

1-4.

P. Erhaltung

Diät

Wurzeln, Zwiebeln, Knollen und Rinde von Bäumen. Gelegentlich auch Aas oder alte Skelette, an denen sie auf der Suche nach Mineralsalzen nagen.

Leben

Bis zu 15 Jahre in freier Wildbahn und bis zu 23 Jahre in Gefangenschaft.

Biologie und Verhalten

Nachtaktives Tier, das jede Nacht seinen Bau auf der Suche nach Nahrung verlässt. Obwohl es tagsüber mit der Familie schläft, wird es zum Einzelgänger, wenn es einem bekannten Weg folgt und sich auf die Suche nach Nahrung macht.

Ihr Körper ist mit Dornen (modifiziertem Haar) bedeckt, was ein Hindernis für die sexuelle Aktivität darstellen könnte. Wenn das Weibchen empfänglich ist, nähert es sich dem Männchen mit erhobenem Schwanz und Hinterteil und seitlich ausgerichteten Federn, sodass das Männchen es ohne Gefahr bedecken kann.

Sie halten in grasbewachsenen Höhlen innerhalb des gemeinschaftlichen Tunnelkomplexes. Die Babys werden mit Haaren bedeckt, mit offenen Augen und weichen Federn geboren. Während sie wachsen, verhärten sich die Stacheln und bilden einen beeindruckenden Keratinpanzer. Die Schwanzflosse sind hohl und machen bei Bewegung ein rasselndes Geräusch.

Bei Bedrohung heben Stachelschweine alle Federkiele und schütteln ihren Schwanz, während sie mit den Füßen auf den Boden stampfen und ein drohendes Knurren von sich geben. Bleibt der Angreifer bestehen, beginnt das Stachelschwein seitwärts und rückwärts auf ihn zuzulaufen. Steckt das Stachelschwein einem Tier einen Federkiel hinein, löst sich dieser von dessen Körper.

Einige
Kuriositäten

Obwohl sie ihre eigenen Höhlen graben, nutzen sie manchmal die Höhlen anderer Tiere aus.