- Letzte Woche wurde in Valencia ein Orientalischer Bongo geboren, eine der schönsten Antilopen Afrikas, die „vom Aussterben bedroht“ ist.
- BIOPARC Valencia schließt sich den europäischen zoologischen Institutionen an, die durch Naturschutz um ihr Überleben kämpfen ex situ.

Freitag, 22. November 2013. Nach mehr als 9 Monaten Schwangerschaft, Am 14. dieses Monats wurde es im BIOPARC geboren die erste Zucht von Bongo Oriental (Tragelaphus eurycerus isaaci) in Valencia. Vor etwas weniger als einem Jahr kamen die Eltern aus Belgien nach Valencia, der Rüde aus Jerez und die Hündin aus Jerez. Dieses junge Paar, 4 bzw. 5 Jahre alt, hatte die wichtige Aufgabe, sich dem anzuschließen Naturschutzprogramm (EEP) das auf europäischer Ebene durchgeführt wird und Diese Geburt ist ein großer Erfolg. Das Weibchen ist zwar ein Neuling, zieht den wunderschönen Bongo aber perfekt auf und bisher sind beide in sehr gutem Zustand.
El orientalischer Bongo o Bergbongo das im Bioparc lebt, ist ein Unterart als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft según die Rote Liste der IUCN (International Union for Conservation of Nature). In jüngster Zeit ist die Wildpopulation aufgrund der Zerstörung des empfindlichen Bergökosystems durch illegalen Holzeinschlag und Beweidung durch Nutztiere erheblich zurückgegangen. Rinder übertragen auch schwere Krankheiten, gegen die Bongos keine Abwehrkräfte haben. Und trotz der ernsten Situation ist die Art immer noch durch Wilderei unter Druck geraten.
heute Weniger als 100 Exemplare leben noch in freier Wildbahn., in den Aberdares, Mount Kenya und zwei anderen isolierten Populationen. Seine Situation und seine Genesungsaussichten sind sehr ungünstig, da es unter dem liegt kritischer Sturz von 250 Individuen, was notwendig ist, um die genetische Variabilität für die Erholung der Art zu gewährleisten, und außerdem überschreitet keine der 4 Populationen 50 Individuen. Aus all diesen Gründen nimmt ihre Zahl weiter ab.
Diese wunderschöne Antilope zeichnet sich durch ihr imposantes Geweih und ihre rötliche Farbe mit hellen Streifen aus, die ihr hilft, sich in der Dichte des Waldes einzufügen und sich zu tarnen. Äquatorialwälder, in denen es lebt. Sie sind hauptsächlich nachtaktiv, und Tiere sein schüchtern und schwer fassbar, die Art wurde erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts entdeckt. Mit einer Lebenserwartung von 18 Jahren ernährt sich der Bongo hauptsächlich von den Blättern und Trieben von Sträuchern und Kletterpflanzen, sucht aber auch nach Holz, Rinde und faulen Früchten.